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    <title>Polaris Systems News</title>
    <link>http://www.polaris-systems.de/news/</link>
    <description></description>
    <language>de-de</language>           
    <generator>Polaris Systems</generator>
    <copyright>Polaris Systems</copyright>             
    <category>Weblog</category>
    <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
    <item>
 <title>Webseiten Tutorial</title>
 <link>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=132</link>
<description><![CDATA[Demnächst starten wir ein kleines Tutorial und gehen auf Fragen von Kunden und Interessenten ein, welche sich rund um das Thema "Website" beschäftigen. Dabei geht es nicht darum wie man eine Website selber erstellt, sondern um generelle Verständnisfragen. Unser Ziel lautet dabei einen kleinen Leitfaden rund um das Thema "Webseiten Entwicklung" zu erstellen und allen Interessenten und Besuchern unserer Website vorab wichtige Informationen zu liefern.]]></description>
 <category>General</category>
<comments>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=132</comments>
 <pubDate>Mon, 6 Feb 2012 11:38:12 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Online Marketing - Ellbogenmentalität im Netz -</title>
 <link>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=129</link>
<description><![CDATA[Wenn man jemandem eine Empfehlung gibt, dann tut man das aus eigener Überzeugung und man will seinen Freunden und Bekannten etwas Gutes tun. Ein Jogger spricht über seine perfekten Laufschuhe, ein Gast spricht über den herzlichen Service welchen er beim letzten Restaurantbesuch genossen hat, ein Freund spricht über den aktuellen Kinofilm, etc.
All dieses sind Empfehlungen welche aus eigener Überzeugung ausgesprochen werden. Gleichzeitig ist es aber auch die beste Werbung die man für ein Produkt oder Dienstleistung machen kann.
<p>
Trotz zahlreicher Marketing- und Vertriebstechnicken ist und bleibt eine Empfehlung über ein Produkt oder eine Dienstleistung der stärkste und effektivste Hebel in der Vermarktung.
</p>
<p>
Im Onlinebereich hat sich dieses natürlich längst herumgesprochen und man versucht auf ähnlichem Wege seine eigenen Produkte ins richtige Licht zu rücken. Empfehlungen bzw. Bewertungen werden von Kaufinteressenten sehr gerne und aufmerksam gelesen. Man versucht sich hierdurch ein authentisches Urteil über das Produkt zu verschaffen. Schließlich ist die Erfahrung eines Kunden oft aussagekräftiger in Bezug auf Eigenschaften, Qualität und Nutzung oder Einsatz im Alltag als irgendwelche Werbeversprechungen und Botschaften des Herstellers.  
</p>
<p>
In der Onlinewelt gibt es jedoch einen gravierenden Nachteil. Man kann nicht nachvollziehen von wem die Empfehlung kommt und ob diese wirklich aus "eigener Überzeugung" kommt. Diese "Anonymität" kann zum Missbrauch führen. So können Mitarbeiter oder Personen welche eigene Interessen verfolgen, die Produkte aktiv "bewerben" in dem sie gute Bewertungen schreiben. Für den Leser ist dieses nicht ersichtlich.
</p>
<p>
Administratoren von Bewertungsplattformen haben durchaus Möglichkeiten festzustellen, ob die Bewertung ein "echtes" Urteil ist oder ob es sich um eine "geschönte" Meinung handelt. Die Auswertung mehrer Kommentare kann Aufschluss geben, ob die Kommentare von einer und derselben Person mit mehreren Benutzernamen kommen. Durch Erfahrung können  bestimmte Verhaltensmuster bei den Bewertungen aufgespürt werden. Wechselt man nämlich seine Identität und gibt unterschiedliche Kommentare ab, kann man anhand eines IP – Abgleichs feststellen, dass es sich um die gleiche Person handelt. Diese und weitere Möglichkeiten kann der Administrator einsetzen um den Missbrauch zu verfolgen und die Authentizität der Bewertungen aufrecht zu halten.
</p>
<p>
Und wie erfinderisch der Mensch doch immer ist, kann man den Spieß natürlich auch umdrehen. So kann ein Mitbewerber die Produkte schlecht reden und versuchen seine eigenen Produkte anzubieten. Die Verhaltensmuster bei solchen Bewertungen ähneln immer einem festen Prinzip: Eine kurze harsche Kritik an der Funktionsweise oder den Eigenschaften des Produkts mit einer gleichzeitigen Empfehlung nach möglichen Alternativen. Die Alternativen verstehen sich von selbst ;-)
</p>
<p>
Geben Sie also acht und lesen Sie mögliche Bewertungen mit Vorsicht. Holen Sie sich mehrere Meinungen ein. Am besten Online sowie Offline. Sollten Sie wirklich mal eine negative Bewertung über ihr eigenes Unternehmen oder Produkt im Internet finden, versuchen Sie die Ursachen heraus zu finden. Nehmen Sie an möglichen Diskussionen teil und versuchen Sie heraus zufinden, worin mögliche Probleme liegen.
</p>]]></description>
 <category>General</category>
<comments>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=129</comments>
 <pubDate>Wed, 1 Feb 2012 10:30:37 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Gefällt mir - den Datenschützern aber gar nicht</title>
 <link>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=127</link>
<description><![CDATA[Auf Webseiten findet man immer mehr so genannte <i>"Like - Buttons"</i> oder auch <i>"gefällt  - mir"</i> Buttons. Durch diesen Button kann man seine Facebook Freunde auf die jeweilige Seite aufmerksam machen. Webseiten erhoffen sich dadurch höhere Besucherzahlen. In Wahrheit übermittelt der Button aber auch persönliche Daten des Surfers an Facebook. Dieses Problem ist den Datenschützern ein Dorn im Auge.
<p>
Schauen wir uns also die technische Funktionsweise des <i>"Like – Buttons"</i> einmal näher an. Um den Button auf den eigenen Webseiten einzubinden, bekommt man von Facebook eine Code Snipplet, welchen man auf den eigenen Seiten einbauen muss. Durch den Einbau des Codes bindet man praktisch ein iFrame auf den eigenen Seiten ein. Ein iFrame ist eine kleine funktionsfähige Seite in der Webseite. Ruft man also die gewünschte Webseite auf, wird das iFrame automatisch geladen und baut eine Verbindung zum Facebook Server auf. Man braucht also nicht einmal den <i>"Like – Button"</i> betätigen und schon geht der Datenaustausch los.
</p>
<p>
Der Referer sendet die URL der Webseite an Facebook und liefert den bereits gesetzten Cookie wieder zurück. Ist man in seinem Facebook Account bereits angemeldet, kann Facebook anhand der Sitzungs- ID genau nachvollziehen welche Person gerade die entsprechende Webseite besucht.
</p>
<p>
Facebook kann nun alle besuchten Webseiten nachvollziehen, sobald sie dort angemeldet sind und die besuchten Webseiten einen <i>"Like - Button"</i> besitzen.
</p>
<p>
Nachdem das Problem bekannt wurde, haben einige Webseitenbetreiber bereits reagiert und Techniken eingebaut um den automatischen Datenaustausch zu unterbinden. Wenn der Button nicht angeklickt wird oder man bei Facebook nicht angemeldet ist, werden keine Daten zu Facebook übertragen.
</p>
<p>
Darüber hinaus kann man eigene Browsereinstellungen vornehmen, so dass der Browser bei eingebetteten Inhalten anderer Anbieter keine Cookies an den Server sendet. Im Firefox kann man unter dem Menüpunkt <i>Extras – Einstellungen – Datenschutz unter dem Auswahlmenü: "Chronik – nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen – Cookies von Drittanbietern akzeptieren"</i> den Haken entfernen.
Damit funktionieren allerdings außer dem <i>"Like - Button"</i> unter Umständen auch andere Site-übergreifende Funktionen nicht mehr.
</p>]]></description>
 <category>General</category>
<comments>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=127</comments>
 <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:12:13 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Barrierefreie Webseiten</title>
 <link>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=125</link>
<description><![CDATA[In vielen Kundegesprächen und Anfragen, müssen wir immer wieder auf die Vorteile einer professionellen Website eingehen. Wir haben einige Fragen entsprechend aufgenommen und für sie aufbereitet.<p>
Sollten sie die meisten Fragen für Ihren Webauftritt mit „Ja“ beantworten können, gehören sie sicherlich zu den wenigen die das über Ihren Webauftritt behaupten können. Wenn sie mit einigen Fragen gar nichts anfangen können, steht Ihnen das Team von Polaris Systems gerne zur Verfügung.
</p>
Gehen wir also direkt auf die Fragen ein:
<ul>
<li>Wurde Ihre Webseite mit korrektem HTML umgesetzt? Sie können dieses gerne selber unter <a href="http://validator.w3.org/ ">http://validator.w3.org/</a> überprüfen?</li>
<li>Präsentieren Sie wichtige Informationen für Links, Bilder, Verweise, etc. zusätzlich als Text?</li>
<li>Funktioniert Ihre Webseite in verschiedenen Browsern und ist die Darstellung der Elemente einwandfrei?</li>
<li>Ist der HTML – Code gut und leserlich strukturiert? Nutzen Sie HTML – Tags für die Auszeichnung von Elementen wie z.B. Überschriften, Aufzählungen?</li>
<li>Wurden die Metatag – Angaben korrekt eingesetzt?</li>
<li>Sind die CSS-, oder Javascript - Dateien als externe Dateien eingebunden worden?</li>
<li>Werden Skripte wie PHP, Javascript auf dem Server abgearbeitet und nicht auf Clientseite?</li>
<li>Wenn Sie Java oder JavaScript nutzen, haben Sie alternative Möglichkeiten geschaffen um an die dahinterstehenden Verweise und Informationen zu kommen? </li>
</ul>
<p>
Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wir könnten sicherlich ein ganzes Buch damit füllen. Die Erfahrung zeigt aber, dass 90 Prozent der Webseiten sich schon nicht an diese Grundregeln halten.
</p>]]></description>
 <category>General</category>
<comments>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=125</comments>
 <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:16:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Internet Explorer 6 unter 1 Prozent Marktanteil</title>
 <link>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=122</link>
<description><![CDATA[Lange haben die Mitarbeiter von Microsoft auf diesen Moment warten müssen. Der Internet Explorer 6 hat sich über 10 Jahre nach seinem erscheinen im Jahr 2001 im Browsermarkt noch relativ hohe Anteile bei den Internetnutzern sichern können, obwohl der Internet Explorer mittlerweile in der Version 9.0 vorliegt. So lagen die Marktanteile im vergangenen Jahr noch bei 4,2 Prozent auf dem US Markt.<p>
Statistiken von Net Applications zufolge ist der Browseranteil nun unter den magischen Grenzwert von 1 Prozent bei 245 Millionen US – Internetnutzern gefallen. Anlass genug bei den Microsoft Mitarbeitern eine kleine Feierrunde zu geben. Hatten diese doch 2011 einen „Countdown“ für den Unternetgang des IE 6 eingerichtet. 
Microsoft betrachtet das Surfen mit dem Internet Explorer 6 als Sicherheitsrisiko und empfiehlt seinen Nutzern dringend auf die für moderne Webtechniken geeignete Version 9 oder unter Windows XP auf Version 8 zu wechseln.
</p>
<p>
Nicht nur Microsoft hatte ein Interesse am teilweise verschwinden dieser mittlerweile veralteten Browserversion. Bei Webentwicklern und Webdesignern wird die Freude ebenso groß sein. Gerade im Bezug auf CSS Unterstützung mussten sich diese doch mit zahlreichen Extra Hacks und weitere Tricks helfen, um den Internetnutzern auch mit diesem veralteten Browser die Webseiten zugänglich zu machen.
</p>]]></description>
 <category>General</category>
<comments>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=122</comments>
 <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:06:53 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Öffentliche Daten von Google</title>
 <link>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=120</link>
<description><![CDATA[Eine wahre Fundgrube von Zahlen, Daten, Fakten findet man nun komfortabel bei dem Google Dienst Public Data. Der Public Data Explorer visualisiert Daten und Kennzahlen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Umwelt, Gesundheit und Soziales.<p>
Möchten Sie wissen wie sich die Spritpreise in den letzten 10 Jahren entwickelt haben? Wie hoch ist die Arbeitslosenquote in Deutschland und wie verteilt sich diese anteilig auf die Bevölkerung? Wie verändert sich die Inflationsrate vierteljährlich?
</p>
<img src="http://www.polaris-systems.de/news/media/common/20120103-Google Public Data.jpg" alt="Google Public Data" style="margin-bottom: 10px;">
<p>
Wer sich in der Vergangenheit für solche Zahlen interessiert hat und mühselig Recherchen anstellen musste, kommt beim Public Data Dienst von Google nun voll auf seine Kosten.
Die Daten werden aus ca. 50 Datenbanken abgefragt. Die Daten stammen zum größten Teil aus staatlichen Quellen wie z.B. Eurostat. 
Eurostat ist das statistische Amt der Europäischen Union mit Sitz in Luxemburg. Neben Eurostat liefert die Worldbank Statistiken aus weit über 200 Ländern. Die Datenbank enthält mehr als 900 Kennzahlen für 210 Volkswirtschaften bis zurück ins Jahr 1960.
</p>
<p>
Mittels des Public Data Explorer können die Daten komfortabel gefiltert und in einem Diagramm nach Zeit und geografischen Bezug visualisiert dargestellt werden. Im linken Bereich der Seite kann man die individuellen Einstellungen vornehmen und so Vergleiche zwischen Ländern oder anderen Zielgruppen anstellen. Im rechten Bereich werden die Daten grafisch in einem Diagramm dargestellt.
</p>
<p>
Die Bedienoberfläche wurde mittels HTML 5 umgesetzt und kommt ohne jegliche Plugins aus. Auch hier zeigt Google, dass es in Zukunft immer mehr auf den HTML5 Standard setzen wird. Dieses Thema hatten wir in den vergangenen Wochen ausführlich beschrieben.
</p>]]></description>
 <category>General</category>
<comments>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=120</comments>
 <pubDate>Tue, 3 Jan 2012 08:44:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Frohe Weihnachten und ein gesundes erfolgreiches neues Jahr</title>
 <link>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=119</link>
<description><![CDATA[Das Polaris Systems Team wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest, erholsame und besinnliche Feiertage und ein gesundes erfolgreiches neues Jahr.]]></description>
 <category>General</category>
<comments>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=119</comments>
 <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 07:31:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Funktionsweise von WebSockets</title>
 <link>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=117</link>
<description><![CDATA[In unserem vorherigen Kapitel haben wir die generellen Vorteile durch Einsatz von WebSockets erläutert. WebSockets ermöglichen bidirektionale, asynchrone und dauerhafte Verbindungen zwischen Client und Server, so dass ein frotlaufender Datenaustausch ohne Unterbrechung erfolgen kann. Schauen wir uns nun also an, wie ein WebSocket aus Technischer Sicht funktioniert.

Für das Einsetzen von WebSockets benötigt man einen Server. In PHP können die internen Funktionen für WebSockets genutzt werden. Mittels PHP kann also der Socket und alle nötigen Funktionen serverseitig eingerichtet werden. Mit <i>socket_bind</i> wird dem Socket eine Adresse und ein Port zugewiesen. <i>Socket_listen</i> wartet auf eingehende Verbindungen, also Anfragen vom Client. Wird eine Anfrage an den ServerSocket gestellt, so wird mittels <i>socket_accept</i> ein neuer ClientSocket erstellt. Lesender Zugriff ist auf den ClientSockets mittels <i>socket_recv</i> möglich, schreibender Zugriff ist dagegen über die Funktion <i>socket_write</i> möglich.
<p>
Auf der Clientseite kann man nun mittels Javascript auf den Server Socket zugreifen. In HTML 5 ist dafür eine Web Socket Klasse vorgesehen. Der Socket Wert kann auf Clientseite vier verschiedene Stati annehmen:
</p>
<ul>
<li><i>Connecting</i>: Die Verbindung wird aufgebaut.</li>
<li><i>Open</i>: Der Verbindungsaufbau war erfolgreich und der Datenaustausch kann beginnen.</li>
<li><i>Closing</i>: Die Verbindung wird geschlossen.</li>
<li><i>Closed</i>: Die Verbindung ist geschlossen.</li>
</ul>
<p>
Es gibt 4 Ereignisse welche durch ein WebSocket ausgelöst werden können. Mittels Javascript kann auf diese Ereignisse entsprechend reagiert werden. Die 4 Ereignisse lauten wie folgt:
</p>
<p>
<ul>
<li><i>onopen()</i>: Dieser Event wird nach dem Aufbauen einer Verbindung aufgerufen. Wurde es erfolgreich ausgelöst, so ist ein Senden mittels der socket.send - Methode möglich.</li>
<li><i>Onmessage(msg)</i>: Dieser Event wird aufgerufen, wenn eine Nachricht vom Server an den verbundenen Client gesendet wird. Der Parameter, der an die aufgerufene Funktion übergeben wird, ist ein Objekt vom Typ MessageEvent. Dieser MessageEvent hat ein Attribut data, in dem die Nachricht enthalten ist.</li>
<li><i>onerror(error)</i>: Diese Methode wird beim Auftreten von Verbindungsabbrüchen oder sonstigen Fehlern aufgerufen.</li>
<li><i>onclose()</i>:Verbindung wird von Server- oder Clientseite geschlossen.</li>
</ul>
</p>
<p>
Mit WebSockets gibt es nun eine standardisierte und Ressourcensparende Lösung zur bidirekektionalen Kommunikation von Webanwendungen.
</p>
]]></description>
 <category>General</category>
<comments>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=117</comments>
 <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>WebSockets: Bidirektionale Verbindung zwischen Client und Server</title>
 <link>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=115</link>
<description><![CDATA[Die meisten Webanwendungen oder Webseiten haben heutzutage immer noch einen reinen Informationscharakter. Das bedeutet, dass Besucher passiv Informationen konsumieren und die Webseite nur auf bereits vorhandene Informationen auf dem Server zurückgreifen können.<p>
Der Webbrowser stellt eine Verbindung zum Server her, erhält eine Antwort und schließt die Verbindung. Der Informationsfluss erfolgt unidirektional vom Server zum Client. Dieses Verfahren nennt sich Pull – Verfahren.
</p>
<p>
Das Internetprotokoll <i>http </i> ist ein zustandsloses Protokoll und somit muss für jede Anfrage an eine Webseite eine neue Verbindung zum Webserver aufgebaut werden. Sie können sich selber vorstellen welche Belastungen Server größerer Webseiten ausgesetzt sind, wenn mehrere Besucher gleichzeitig Anfragen an den Server senden.
</p>
<p>
Um dieses Problem zu umgehen mussten Lösungen eingesetzt werden, so dass Anfragen innerhalb von Webseiten nicht immer die komplette Webseite Neuladen müssen. Mittels der AJAX - Technologie können z.B. Informationen von Webseiten zurückgegeben werden, ohne dass die Webseite komplett neu geladen werden muss. Teile von Webseiten können mit Informationen vom Server aktualisiert werden, ohne die kompletten Daten der Webseite vom Server abzufragen.
</p>
<p>
Bei dieser Lösung erfolgt der Datenaustausch asynchron. Das bedeutet, der Client (Besucher) muss eine Anfrage an den Server senden und wartet auf die Antwort vom Server.
</p>
<p>
Um bidirektionale Verbindungen zwischen Client und Server zu ermöglichen, arbeiten Webentwickler an diversen Lösungen. Die Nutzung des XMLHttpRequests, die durch eine Multipart-Nachricht des Servers eine Stream - Verbindung von Server zu Client ermöglichen wäre z.B. eine Alternative. Der Nachteil des XMLHttpRequest-Objekts ist, dass es in den verschiedenen Browsern unterschiedlich implementiert wurde. 
</p>
<p>
Eine weitere Möglichkeit die Push-Technologie zu simulieren ist das ständige Nachfragen des Clients, ob der Server eine neue Nachricht für den Clienten hat. 
</p>
<p>
Eine echte Alternative stellen die WebSockets welche Teil der HTML 5 Spezifikation sind. Mittels WebSockets können dauerhafte und bidirektionale und synchrone Verbindungen zwischen Client und Server aufgebaut werden. Ein sinnvoller Einsatzzweck wäre z.B. die Einbindung eines Chats für Ihre Supportmitarbeiter auf Ihrer Webseite, so dass Ihre Besucher direkt auf Ihre Fragen Antworten in Echtzeit erhalten können.  
</p>
<p>
Mittels WebSockets kann nun eine zustandsbezogene Verbindung zwischen Client und Server aufgebaut werden. Anstatt ständig vom Backend aus Fortschrittsaktualisierungen zu polen, kann die Website einen WebSocket abonnieren und die Benutzer über das Backend in Echtzeit mit Informationen versorgen. Es reicht wenn der Client die Verbindung zum Server öffnet. Die dann offene Verbindung kann im Folgenden aktiv vom Server verwendet werden.
</p>
<p>
Einsatzgebiete wären unter anderem:
</p>
<ul>
<li>kollaborative Websites </li>
<li>Internet-Support (Chat)</li>
<li>Spiele (auf Basis von HTML5) </li>
<li>Finanzanwendungen</li>
<li>Server – Monitoring - Anwendungen im Web</li> 
</ul>
<p>
Im nächsten Kapitel werden wir ein wenig die Funktionsweise der WebSockets erläutern.
</p>
]]></description>
 <category>General</category>
<comments>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=115</comments>
 <pubDate>Fri, 9 Dec 2011 10:42:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Benutzerfreundliche Weboberflächen</title>
 <link>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=113</link>
<description><![CDATA[Moderne Webentwicklung und die damit verbundene Entwicklung von Webseiten geht weit über die Programmierung von Skripten und Funktionen hinaus. Es reicht also heutzutage nicht mehr aus die einzelnen Techniken wie HTML, CSS, PHP und Javascript nur zu kennen.<p>
Viele wichtiger ist es wie man unter Einsatz dieser Programmier- und Auszeichnungssprachen moderne und aufgeräumte Webeoberflächen mit interessanten Funktionen entwickeln kann.
</p>
<p>
Obwohl es heutzutage zahlreiche Content – Management – Systeme gibt, welche einem Webentwickler zahlreiche Arbeiten bei der Entwicklung von Webseiten abnehmen können, müssen fortgeschrittene Kenntnisse in HTML, CSS, PHP und Javascript  grundsätzlich vorhanden sein. Schließlich muss man den erzeugten Code des CMS lesen und interpretieren können, so dass man individuelle Ergänzungen entsprechend einfügen kann. 
</p>
<p>
Ein CMS System kann also unterstützend dem Webentwickler zur Seite stehen. Da diese Systeme meistens in den oben aufgeführten Programmiersprachen aufgesetzt sind, muss ein Webentwickler genau wissen an welchen Schrauben er drehen muss, um das gewünschte Ziel zu erreichen.  Das Content – Management - System liefert also keine fertigen und funktionstüchtigen Webseiten. Dafür muss der Webentwickler selber sorgen.
</p>
<p>
Um moderne Weboberflächen erstellen zu können, müssen neben den technischen Aspekten auch die grafischen Elemente und deren Anordnung stimmen. Ein aneinander Reihen von zahlreichen Funktionen reicht also bei weitem nicht aus, wenn der Benutzer die Informationen auf der Webseite nicht schnell wieder finden kann. 
</p>
<p>
Die Funktionen welche standardmäßig bei einem Webauftritt immer gewünscht werden sind u.a.:
<ul>
<li>Nachrichtensystem inkl. Nachrichtenarchiv</li>
<li>Bildergalerien mit der Möglichkeit Bilder für die Einzelansicht zu vergrößern (z.B. für Produktpräsentationen)</li>
<li>Kalenderfunktionen (z.B. Buchungsanfragen bei Hotels, Events eintragen, etc.)</li>
<li>Newsletter</li>
</ul>
</p>
<p>
Die oben aufgeführten Module sind sicherlich schneller mit einem CMS – System umgesetzt und die Pflege kann auch entsprechend über das Backend der Website erfolgen.
</p>
<p>
Individuelle Funktionen können jedoch nur durch zusätzliche Plugins bzw. individuelle Entwicklung realisiert werden. 
</p>
<p>
Eine Agentur mit entsprechender Erfahrung in der Webentwicklung wäre hierfür die Alternative Methode.
</p>]]></description>
 <category>General</category>
<comments>http://www.polaris-systems.de/news/index.php?itemid=113</comments>
 <pubDate>Thu, 1 Dec 2011 08:06:38 +0100</pubDate>
</item>
  </channel>
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